
Okay das ist wohl nicht das schlauste Bild um als erstes zu zeigen. Das war in einem Dorf wo wir für ein paar Tage waren. Es liegt direkt an einem Fluss und was ihr seht ist; der Holzkasten, was als Tiolette dient, sprich es geht direkt in den Fluss und daneben der junge Mann ist gerade am duschen... es war doch etwas anders :-)

Das war unser letzter Tag in Indonesien, an dem wir aktiv waren. Wir konnten zu dem Lehmziegel-Dorf zurück gehen und haben ihnen ein paar Nutzgegenstände als Geschenke mitgebracht und ihnen geholfen das Dorf und die Hütten zu reinigen.

Ein veraltetes Haus, welches aber noch als Lagerhalle genutzt wird.

Ich in einem Moslem Dorf, die Kids lieben uns dort!

Ich, meine Machete und die Nuss... ...nach einem Ausflug in den Dschungel!

Das war der letzte Abend von unserem letzten Dorfbesuch, wir hatten jede Menge Spass mit den Kids!

Das ist eine der sechs Familien in dem Lehmziegel-Dorf in Front ihres Hauses (oder eher eine Holzhütte)
Hallo mal wieder…
Ich habe mich wieder ins „normale“ Leben eingelebt und es tut gut und fühlt sich toll an. Und trotzdem vermisse ich Indonesien und die Menschen dort. Die Zeit die ich hatte war klasse und ich weiß ich möchte gerne eines Tages zurückgehen. Die letzten eineinhalb Wochen hatten wir dann großes Wiedertreffen, waren ja in drei Teams aufgeteilt und die anderen beiden Teams waren in Papua Neu Guinea. Das war sehr cool und spannend alle nach zwei Monaten wieder zu sehen und deren Geschichten und Erlebnisse zu hören. Dann hatten wir ein paar Tage mit Rückblick und Lectures und letztendlich dann letzten Freitag Graduation/Schulabschlussfeier. Ich bin dann den nächsten Morgen als Mitarbeiter in eine Kinderfreizeit/camp gegangen mit 45 Kindern. Das war Spass und anstrengend. Nun bin ich dabei mich etwas zu organisieren um Morgen zur Sunshine Coast aufzubrechen.
Also lade ich hier mal schnell ein paar Bilder hoch um euch an meinen Erlebnissen in Indonesien teilhaben zu lassen. Die meiste Zeit haben wir damit verbracht Dörfer zu besuchen, manchmal zwei oder drei Dörfer an einem Tag oder anders herum für 3 bis 4 Tage in einem Dorf. Es war total spannend im Zentrum oder eigentlich als Teil der Familien zu leben. Manchmal waren wir die ersten „weißen“ Besucher. Die Familien haben uns so überfreundlich aufgenommen, beherbergt und versorgt! Haben den indonesischen Dschungel gesehen, Affen, einen Python und andere viele abenteuerliche Sachen. Macheten gekauft und unsere eigenen Kokosnüsse geknackt, Englisch in Schulen unterrichtet, Kirchen besucht und jede Menge mit Kindern gespielt. Wie gesagt hier mal ein paar Bilder und Eindrücke.
Das war es dann auch erst mal, bis demnächst in Liebe euer Simon!
